Dies ist das Archiv der Website des Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung bis März 2014. Aktuelle Informationen finden Sie unter www.geschlossene-unterbringung.de

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Texte / Aufsätze

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Text | Mittwoch, 30 Oktober 2013 | Landesregierung Brandenburg

Bericht und Empfehlungen der unabhängigen Kommission zur Untersuchung der Einrichtungen der Haasenburg GmbH

Beauftragt am 03.07.2013 von Dr. Martina Münch, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg Vorgelegt am 30.10.2013 in Potsdam mehr


Text | Oktober 2013 | IGfH

"Argumente gegen Geschlossene Unterbringung, Freiheitsentzug und Zwang"

Das Vorwort zu "Argumente gegen geschlossene Unterbringung" der IGfH in aktualisierter und überarbeiteter Form, Oktober 2013 mehr


Text | Donnerstag, 4 Juli 2013 | stahlpress Medienbüro | Reinhard Schwarz

Streit um geschlossene Unterbringung:
Der Träger steht wegen seiner umstrittenen Erziehungspraktiken in der Kritik.

Die Grünen fordern, dass Hamburger Jugendliche aus Heimen der Haasenburg GmbH in Brandenburg herausgenommen werden. mehr


Link | Februar 2007

Die Gesellschaft ruft nach Recht und Ordnung
Werner Schipmann (VPK) in Menschen 2 / 2007

Lange Zeit waren sie als Kinderknäste verpönt. Nun werden Heime mit geschlossenen Gruppen langsam wieder salonfähig.So beginnt der Artikel KEIN AUSGANG in Menschen 2 / 2007. Das Interview mit dem Diplom-Pädagogen Werner Schipmann vom Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe (VPK)setzt klare Worte dagegen. mehr


Text | Oktober 2006

"Modern Talking" für die Geschlossene Unterbringung
Eine Antwort auf den Projektbericht des DJI

Anmerkungen zu: Hoops, Sabrina; Permien, Hanna (2006). "Milderen Maßnahmen sind nicht möglich!" Freiheitsentziehende Maßnahmen nach § 1631 b BGB in Jugendhilfe und Jugendpsy-chiatrie. München: Deutsches Jugendinstitut e.V. mehr


Dateidownload | September 2006

"Mildere Maßnahmen sind nicht möglich!"
Freiheitsentziehende Maßnahmen nach § 1631b BGB in Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie |Hoops | Permien | Projektbericht DJI

Das Projekt "Freiheitsentziehende Maßnahmen im Rahmen von Kinder und Jugendhilfe, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Justiz" greift mit den Themen "Indikationen, Verfahren und Alternativen" zentrale Fragen auf, die im Zusammenhang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in Jugendhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie immer wieder gestellt wurden. mehr


Text | August 2006

Indikationen für geschlossene Unterbringung in der Praxis
Hanna Permien in Recht und Psychiatrie, 24. Jg., Heft 3 / 2006

Bei dissozialen Jugendlichen scheinen längerfristige freiheitsentziehende Maßnahmen (FM) nach § 1631 b BGB in Form geschlossener Unterbringung manchmal unausweichlich, doch solche Maßnahmen dürfen nicht willkürlich erfolgen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass dies dennoch der Fall ist. mehr


Dateidownload | Mittwoch, 26 April 2006

Die Praxis der Geschlossenen Unterbringung in Hamburg -
Christiane Blömeke, MdHB, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der GALBürgerschaftsfraktion

Ein Untersuchungsausschuss wurde am 13.04.2005 durch die Hamburgische Bürgerschaft mit den Stimmen von Grünen und SPD eingesetzt. Untersucht werden soll der Zeitraum von Inbetriebnahme des geschlossenen Heims im Dezember 2002 bis zum April 2005. Seitdem hat der Untersuchungsausschuss die Zweifel der Fachöffentlichkeit bestätigt. Einige wesentliche Erkenntnisse der Ausschussarbeit werden im Folgenden dargestellt. mehr


Text | Januar 2006

Geschlossene Unterbringung: Scharnier zwischen Life-Coaching und Sozialem Ausschluss
Die geschlossene Unterbringung verkörpert den Übergang von der helfenden zur strafenden Seite, sie bildet das Scharnier. Ich diskutiere die geschlossene Unterbringung als ein Fallbeispiel für diese Verbindung

In meinem Beitrag will ich die Entwicklung zu einer punitiver werdenden Jugendhilfe in ihren politischen Zusammenhang stellen. Der Aufsatz fußt auf der These von der helfen und zugleich strafenden Seite des aktivierenden Staates mehr


Text | November 2005

Erziehung oder Zwang
Zur Bedrohung sozialpädagogischen Handelns in der Jugendhilfe durch Geschlossene Unterbringung

In meinem Beitrag gehe ich davon aus, das es ethisch und moralisch nicht vertretbar ist, sich nur in vorbehaltloser Parteilichkeit für den Willen der Klienten einzusetzen, sondern dass es für eine sozialpädagogische Handlungsorientierung in der Jugendhilfe auch erforderlich sein kann, unter Umständen auch gegen den Willen der Klienten zu handeln. mehr

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