Dies ist das Archiv der Website des Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung bis März 2014. Aktuelle Informationen finden Sie unter www.geschlossene-unterbringung.de

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Texte / Aufsätze

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Text | Mai 2003

Das Familien-Interventions-Team (FIT) in Hamburg
Arbeitsauftrag, Chronik, Kritik

Sobald ein Minderjähriger der Polizei auffällt, greifen die Mitarbeiter des FIT künftig ein, alle Eltern erhalten einen unverzüglichen Hausbesuch. Wir geben im folgenden erstens eine knappe Beschreibung des Arbeitsauftrages und der Entstehung des FIT-Teams sowie eine Auswahl kritischer Stimmen zu dieser neuen, behördlichen Jugendhilfe-Interventions-Gruppe. mehr


Text | Mai 2003

Enthält die geschlossene Unterbringung Freiheitsentzug?
Eine Glosse

Was kann ich noch Neues über die geschlossene Unterbringung von Kindern und Jugendlichen schreiben? Mein Schreibtisch ist bedeckt mit Papieren, die zu dem Thema bereits verfaßt worden sind. Ich setze mich hin und lese alles noch einmal durch. Dabei habe ich vielleicht doch etwas Neues herausgefunden: es könnte sein, dass geschlossene Unterbringung keinen Freiheitsentzug enthält. Doch entscheiden Sie selbst. Ich liefere Ihnen das Protokoll meines Versuches aus. mehr


Text | Dezember 2002

Geschlossene Unterbringung und geknechtete Pädagogik
Ein Kommentar zur Wiedereinführung der geschlossenen Unterbringung in Hamburg

Das Einsperren von Kindern und Jugendlichen ist politisch und nicht pädagogisch opportun. Und es ist daher gesteigert peinlich, wenn sich Pädagogen diesem politisch motivierten Angriff gleich doppelt unterwerfen: nicht nur gestatten sie ihre Knechtung als Professionelle unter das Diktat der Einsperrung, sondern zugleich unterwerfen sie sich auch als Staatsbürger der ordnungspolitischen Hoheit. mehr


Dateidownload | Dezember 2002 | Prof. Dr. Christian Bernzen

Juristisches Kurzgutachten

Juristisches Kurzgutachten zu den Eckpunkten eines Senatskonzept "Geschlossene Unterbringung für minderjährige Straftäter und Maßnahmen der Jugendhilfe zur Stärkung der Erziehungsverantwortung der Eltern". mehr


Text | Oktober 2002

Von der geschlossenen Unterbringung in der Heimerziehung zu pädagogisch-therapeutischen Intensivabteilungen
Wandlungen in der Einsperrung von Kindern und Jugendlichen von 1980 bis heute

Im Jahr 1980 wurde die geschlossene Unterbringung in der Heimerziehung in Hamburg abgeschafft. Und wenn seinerzeit von Heimen die Rede war, dann waren auch tatsächlich Heime gemeint mit geschlossenen Abteilungen mit vergitterten Fenstern, Zellen mit Kloschlüsseln und Gucklöchern in den Zellentüren. mehr


Text | September 2002

Wegsperren hilft nicht

"Die Erziehung im Käfig erzieht zum Leben im Käfig". GU ist für viele Jugendliche die Vorübung für eine Karriere als Delinquenter und den "Knast". Konzepte für mehr Integrations- und Teilhabechancen aller Kinder und Jugendlicher sind besser als die Wiederholung untauglicher Patentrezepte. mehr


Text | September 2002

Der Versuch der Wiedereinführung geschlossener Unterbringung in Hamburg

Michael Lindenberg stellt anhand eines Hamburger Fallbeispiels - dem Versuch der Wiedereinführung der geschlossenen Unterbringung für (oder gegen) Kinder und Jugendliche - dar, wie die Diskussion in der Sozialen Arbeit unter einem konservativen Block geführt wird. Seine beiden Fragen sind: Wer argumentiert mit welchen Gründen für geschlossene Unterbringung, und wie positioniert sich die Fachwelt dazu? mehr


Text | September 2002

Michael Lindenberg im Interview

Fünf Fragen an Michael Lindenberg zum Thema geschlossene Unterbringung von Jugendlichen in Hamburg (erschienen auf der Homepage des Sozial- und alternativer Wohlfahrtsverband (SOAL e.V.). mehr


Text | September 2002

Nicht, warum ich gegen GU bin, sondern, warum andere dafür sind

Michael Lindenberg fragt nach den "guten Gründen" der Befürworter von GU und versucht, ein analytisches Verständnis für deren Motive zu gewinnen. mehr


Text | August 2002

Aus berufenem Munde: 21 überzeugende Argumente gegen die Geschlossene Unterbringung

Zitiert aus dem Referat "Wegsperren als Lösung" von Wolfgang Lerche (1995). Lerche war bis zu seinem Rücktritt im April 2003 Geschäftsführer des Landesbetriebs Erziehung und Berufsbildung (LEB) und fachlich verantwortlich für die GU in der Feuerbergstraße. Extrablatt der ver.di-Betriebszeitung Rotstift. mehr

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