Dies ist das Archiv der Website des Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung bis März 2014. Aktuelle Informationen finden Sie unter www.geschlossene-unterbringung.de

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Texte / Aufsätze

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Pressebericht | Freitag, 21. Oktober 2005 | Birgit Schnieber-Jastram

Brief an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

"Feuerbergstraße - ist das nicht das Haus, aus dem alle Jugendlichen rauslaufen und wo alles drunter und drüber geht? Und von diesem Chaos will die Senatorin nichts gewusst haben?" Die Geschlossene Unterbringung ist kein Chaos-Haus. In ihr wird professionell von hoch engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schwierigste Arbeit mit den ihnen anvertrauten jungen Menschen geleistet - zu deren Wohl und zum Schutz der Bürgerinnen (...) mehr


Pressebericht | August 2005 | Dr. Martin Herz

Bericht aus einer anderen Welt (Teil 2)

Offener Brief aus der geschlossenen Unterbringung, die Fortsetzung. mehr


Text | Donnerstag, 31 März 2005

Bericht aus einer anderen Welt | eine offizielle Reaktion

Reaktion auf den offenen Brief zur Geschlossenen Unterbringung von Dr. Martin Herz im FORUM (Ausgabe März 2005. Der Artikel sorgt für Aufregung. mehr


Dateidownload | Mittwoch, 30 März 2005

Bericht aus einer anderen Welt

Ein offener Brief zur geschlossenen Unterbringung. Der Autor Martin Herz war selbst in der Geschlossenen Unterbringung Feuerbergstraße. Nicht als Besucher oder "Zaungast", sondern als Honoramitarbeiter. Er hat dort eine Weile gearbeitet und dabei viele Eindrücke und Erkenntnisse gewonnen. Der Brief wird in drei Teilen im Forum für Kinder- und Jugendarbeit veröffentlicht. mehr


Text | Mittwoch, 2 März 2005 | GAL | Christiane Blömeke

Erste Ergebnisse Akteneinsicht geschlossene Unterbringung Feuerbergstraße (GUF)

Geprüft wurde der Zeitraum von der Eröffnung der Feuerbergstraße im Januar 2003 bis zum 11. Februar 2005. Die Akten weisen an verschiedenen Stellen Lücken auf oder sind nur in Kopie vorhanden. Die Akteneinsicht belegt eine deutliche Zunahme kritischer Situationen und unhaltbarer Zustände in der GUF, für die die zuständige Senatorin die politische Verantwortung trägt und die aus Sicht der GAL das Scheitern des Konzeptes belegen. mehr


Text | Freitag, 11 Februar 2005 | Heiner Sameisky

Chronik der Einweisungen, Entweichungen und "Entlassungen"

Man muss besonders schwierige Jugendliche festhalten, um Sie erreichen zu können - so lautet das Credo der Befürworter der Geschlossenen Unterbringung. Dass die Entweichungsquote in geschlossenen Einrichtungen erfahrungsgemäß höher liegt, als in ihren offenen Pendants, spricht allerdings gegen dieses "pädagogische Konzept". Auch die Entweichungsbilanz der GU in Hamburg belegt, was erfahrene Pädagogen schon lange wissen: Eingesperrte Jugendliche wollen vor allem eins - raus. mehr


Dateidownload | Freitag, 1 August 2003

Bericht über die Untersuchung schwerwiegender Fälle von Intensivtätern im Kinderbereich

In den Medien heißen sie öffentlichkeitswirksam "Monsterkids" oder "Terrorkids" und versetzen, glaubt man den Medienberichten, ganze Stadtteile in "Angst und Schrecken" oder verwandeln "Schulhöfe in Zonen der Gewalt". Dabei ist die Rede nicht von hochkriminellen Straftätern, sondern von Kindern, die nicht einmal 14 Jahre alt sind. So sind es auch in erster Linie nicht die Taten selbst, die verunsichern, sondern die immer wieder behauptete Aussage, dass die Täter "immer jünger" und "immer brutaler" werden. mehr


Dateidownload | Juli 2003

Pädagogik und Zwang - Rechte, Minderjährigenschutz, Freiheitsentzug
Offizielle Position des Landesjugendamtes Rheinland

Darf man die Freiheit von Kindern und Jugendlichen einschränken oder sie sogar entziehen, um mit ihnen pädagogisch arbeiten zu können? Unter welchen Voraussetzungen ist der Freiheitsentzug rechtlich zulässig? Welche Bedingungen sind zu beachten? Zu diesen Fragen hat das Landesjugendamt des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) einen Kriterienkatalog für Einrichtungen der Jugendhilfe aufgestellt. mehr


Text | Juni 2003

Die Gesellschaft und ihre Jugend

Wenn Jugend in der Öffentlichkeit überhaupt Thema ist, dann wird über Risiken, Gewaltbereitschaft, Kriminalität und psychische Störungen geredet. Jugend ist doch der Hoffnungsträger und die Zukunft jeder Gesellschaft. Nicht bei uns? Kindern und Jugendlichen bereitet es erhebliche Schwierigkeiten, in dieser Gesellschaft einen angemessenen Platz zu finden. mehr


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