Dies ist das Archiv der Website des Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung bis März 2014. Aktuelle Informationen finden Sie unter www.geschlossene-unterbringung.de

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Presse

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Pressebericht | Montag, 2. Dezember 2002 | MoPo | Sigrid Meissner

Der »Kinderknast« spaltet die Stadt

Finanzierung nicht gesichert / Richter wollen mehr Plätze / Protest vom Aktionsbündnis. Mitte Dezember wird Familien- und Sozialsenatorin Birgit Schnieber-Jastram (CDU) die zwölf neuen Plätze für die geschlossene Unterbringung gefährdeter Jugendlicher vorführen. Dafür musste der Kinder- und Jugendnotdienst in der Feuerbergstraße ein Haus räumen, dass ausbruchsicher umgebaut wurde. Behördensprecherin Anika Wichert: "Die ersten Jugendlichen kommen im Frühjahr." mehr


Pressebericht | Sonnabend, 30. November 2002 | HHer AB | kst

Streit um Heime: Jugendrichter wollen mindestens 15 Plätze

Neuer Streit um das Senatskonzept für geschlossene Heime. Hamburger Jugendrichter kritisieren, dass die geplanten zwölf Plätze an der Feuerbergstraße nur für die Einweisungen durch Familienrichter gedacht sind und ihnen damit nicht zur Verfügung stehen. Sie fordern eine geschlossene Einrichtung mit mindestens 15 Plätzen, in der straffällig gewordene Jugendliche intensiv betreut werden können. mehr


Pressebericht | Mittwoch, 6. November 2002 | taz HH | iwi

Im Käfig des Rechtssenats

Am Nachmittag war die Stimmung noch entspannt: Als im Rahmen der Aktionswoche gegen die Sozialpolitik des Senats in der Innenstadt Käfighaltung demonstriert wurde (Foto). Das Bündnis gegen die geschlossene Unterbringung machte mit dieser Aktion auf die Senatspläne aufmerksam, für Jugendliche einen Kinderknast einzuführen. mehr


Pressebericht | Mittwoch, 6. November 2002 | Die Welt | KNA

Geschlossene Heime: Erste Plätze sind im Dezember fertig

Zu Betriebsbeginn würden zunächst zwölf Plätze zur Verfügung stehen. mehr


Pressebericht | Dienstag, 5. November 2002 | taz HH | Kaija Kutter

Präventiver Fall

Sorge um benachbarten Notdienst: Bezirk Nord lehnt geschlosse Unterbringung in der Feuerbergstraße ab. Sogar die FDP und zwei Schill-Abgeordnete stimmten dafür: Die Bezirksversammlung Hamburg Nord lehnt das geschlossene Heim an der Feuerbergstraße ab. "Es gibt dort einen gut funktionierenden Kinder- und Jugendnotdienst, der bleiben muss und nicht gefährdet werden darf", sagt Günther Bassel von der Schill-Partei. mehr


Pressebericht | Dienstag, 5. November 2002 | taz HH | Peter Ahrens

Baden gegen Schill

Bündnis gegen die Sozialpolitik des Rechtssenats macht eine Woche lang mit Aktionen und Kundgebungen mobil. mehr


Pressebericht | Dienstag, 5. November 2002 | HHer AB | pum

Geschlossene Heime: Jetzt doch Neubau?

Die Einrichtung eines geschlossenen Heimes für straffällige Jugendliche wird immer mehr zum Verwirrspiel: Sozialsenatorin Birgit Schnieber-Jastram (56, CDU) setzt jetzt auf einen Neubau mit einer Kapazität von 50 Plätzen. "Wir streben zur Finanzierung ein Investorenmodell an", sagt Oliver Kleßmann (42), Sprecher der Sozialbehörde. [...] Bislang war das Gelände des Kinder- und Jugendnotdienstes an der Feuerbergstraße in Alsterdorf als einziger Standort vorgesehen. Doch nach Begehungen vor Ort hat sich herausgestellt, dass die erforderlichen Umbauten der vorhandenen Gebäude zu teuer sind und der Aufwand damit zu groß ist. mehr


Pressemitteilung | Dienstag, 5. November 2002 | bsf

Behörde für Soziales und Familie stellt klar: Geschlossene Unterbringung wird durchgesetzt

Am 3. September dieses Jahres hat der Senat beschlossen, die Geschlossene Unterbringung in Hamburg wieder einzuführen. Der Beschluss sieht unter anderem vor, in einem ersten Schritt 25 Plätze für Jugendliche einzurichten. Das wird zur Zeit ohne Abstriche realisiert. mehr


Pressebericht | Montag, 4. November 2002 | MoPo | Sigrid Meissner

Das Geld reicht nur noch für zwölf Plätze

Im Juli wollte Senatorin Schnieber-Jastram noch 90, Innensenator Schill sogar 200. Die ehrgeizigen Pläne von Familien- und Sozialsenatorin Birgit Schnieber-Jastram (CDU) zur Einrichtung geschlossener Heime für straffällig gewordene oder gefährdete Kinder und Jugendliche - sie schrumpfen immer mehr zusammen. Der Grund: Es fehlt das Geld. mehr


Pressebericht | Donnerstag, 31. Oktober 2002 | taz HH | san

Im Sinne des Kindes

Sozialsenatorin Birgit Schnieber-Jastram bilanziert ihr erstes Jahr: Viel ist geschafft, aber noch lange nicht alles. mehr

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