Dies ist das Archiv der Website des Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung bis März 2014. Aktuelle Informationen finden Sie unter www.geschlossene-unterbringung.de

Pfad: Startseite > Presse

 
Startseite Suchen Druckansicht Schrift verkleinern Schrift vergrößern imagemap

Presse

zum Anfang | ... | 711-720 | 721-730 | 731-740 | 741-750 | 751-760 | ... | zum Ende

Pressebericht | Mittwoch, 22. Januar 2003 | taz HH | san

Kinderarbeit

50 Jahre Kinderschutzbund: Lobbyismus für die Kleinen. Und Kritik an geschlossenen Heimen des Senats. Als 30 Ehrenamtliche vor 50 Jahren den Hamburger Kinderschutzbund gründeten, da ging es ihnen vor allem darum, die Not der Familien in den Wohnlagern zu lindern. mehr


Pressebericht | Montag, 13. Januar 2003 | HHer AB | Kristian Stemmler, Sven Kummereincke

So will der Senat die Drogenflut eindämmen

Mehr Polizeipräsenz, konsequente Strafverfolgung und schnellere Abschiebung geplant. Mit einer Verknappung des Drogenangebots, verstärkter Prävention vor allem in Schulen und einer zielgenaueren Hilfe für Süchtige will Hamburg das Drogenproblem in den Griff bekommen. Das geht aus dem neuen Drogenkonzept des Senats vor, das dem Abendblatt vorliegt. mehr


Pressebericht | Sonntag, 12. Januar 2003 | HHer AB | Sven Kummereincke

Hilfe aus der Drogensucht

Drogensüchtige wegschließen? Das klingt für viele erst mal wie Internierungslager, kalter Entzug und Unmenschlichkeit. Die Kritik an den Plänen der Hamburger Sozialbehörde ist damit programmiert. mehr


Pressebericht | Freitag, 10. Januar 2003 | taz HH | Kaija Kutter

Ein praktisches Scharnier

Sozialsenatorin weiht Familien-Interventions-Team ein. Sechs Mitarbeiter sollen 600 Fälle sortieren und im Auge behalten. Amtsvormund gleich mit im Team. Die Stadt Hamburg darf nicht "elterliche Erziehungsentscheidungen, die nicht ihren eigenen Vorstellungen entsprechen, durch Entscheidungen von Vormündern ersetzen lassen, die von vornherein feststehen". mehr


Pressemitteilung | Mittwoch, 8. Januar 2003 | bsf

Seit Jahresanfang arbeitet das neue Familien-Interventions-Team

Auf kriminelles Verhalten von Minderjährigen wird in Hamburg künftig zügig und konsequent reagiert. Dafür wurde bei der Behörde für Soziales und Familie ein bundesweit einmaliges Familien-Interventions-Team (FIT) eingerichtet, das mit seiner Arbeit am 2. Januar 2003 begonnen hat. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte Senatorin Birgit Schnieber-Jastram heute die Aufgaben des FIT sowie die neuen Mitarbeiter vor. mehr


Pressemitteilung | Montag, 6. Januar 2003 | GAL HH

GAL rügt Verwirrspiel um geschlossene Unterbringung
Neues Konzept für Jugendvollzug?

Am 16.12.2002 hat Justizsenator Kusch sein neues Konzept zum Jugendvollzug der Presse vorgestellt. Manfred Mahr, innenpolitischer Sprecher der GAL-Bürgerschaftsfraktion meint dazu: "Damit hat Senator Kusch mehr zur Verwirrung beigetragen, als dass wir erfahren, was der Senat eigentlich will. Alles geht bunt durcheinander. Am Ende weiß keiner mehr, wovon Herr Kusch spricht: Meint er Maßnahmen der Jugendhilfe, des Jugendarrestes, der Untersuchungshaftvermeidung oder des Jugendvollzuges? Mit diesem Verwirrspiel bedient Herr Kusch Erwartungshaltungen nach einfachen Lösungen, die keiner fachlichen Überprüfung standhalten." mehr


Pressebericht | Sonnabend, 21. Dezember 2002 | HHer AB | Veit Ruppersberg

Geschlossene Heime: Ver.dis Flop mit dem Gutachten

Die Gewerkschaft wollte beweisen, dass die Unterbringung von kriminellen Jugendlichen rechtswidrig ist. Ihr Gutachter kam zu anderem Ergebnis. [...] "Der Senat ist rechtlich frei, einen Beschluss zur Wiedereinführung geschlossener Unterbringung in Hamburg zu fassen", gutachtet Prof. Dr. Christian Bernzen (40). In dem Vorgehen der Behörde für Soziales und Familie sei kein Verstoß gegen das Sozialgesetzbuch zu erkennen, und die Schaffung solcher Einrichtungen sei nicht ausschreibungspflichtig. mehr


Pressebericht | Freitag, 20. Dezember 2002 | HHer AB | Veit Ruppersberg

CDU: Zeitgemäße Ergänzung

Die CDU hat die Fertigstellung des Heimes für die geschlossene Unterbringung von straffälligen Kindern und Jugendlichen in der Feuerbergstraße (Alsterdorf) als zeitgemäße Erweiterung der Jugendhilfe gewürdigt. "Wenn es dieses Angebot schon viel früher gegeben hätte, würden viele Insassen der Jugendvollzugsanstalt Hahnöfersand dort nicht einsitzen", sagte der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Klaus-Peter Hesse (35). mehr


Pressebericht | Freitag, 20. Dezember 2002 | MoPo | Sigrid Meissner

Senats-Konzept: Mädchen ins Heim?

Will der Senat drogenabhängige Mädchen, die auf den Strich gehen und süchtige dealende Kinder in ein gesichertes Heim stecken? mehr


Pressebericht | Donnerstag, 19. Dezember 2002 | MoPo | Sigrid Meissner

Panzerglas statt Gitter: Das Heim für junge Straftäter

»Intensivbetreuung« startet im Januar / »Wohl fühlen trotz Sicherung«. Für die als "Schädelstecher" bekannt gewordenen vier jungen Gewalttäter wäre in der Feuerbergstraße kein Platz. In dem geschlossenen Heim, das ab Januar gefährdete Jugendliche aufnehmen soll, geht es um Prävention, um die Verhinderung von schweren Straftaten bei 14 - bis 16-jährigen Jungen, die bereits mit Diebstählen, Raubzügen aber auch durch Körperverletzung auffällig wurden. mehr

zum Anfang | ... | 711-720 | 721-730 | 731-740 | 741-750 | 751-760 | ... | zum Ende