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Pressemitteilung | Dienstag, 5. November 2002 | bsf

Behörde für Soziales und Familie stellt klar: Geschlossene Unterbringung wird durchgesetzt

Am 3. September dieses Jahres hat der Senat beschlossen, die Geschlossene Unterbringung in Hamburg wieder einzuführen. Der Beschluss sieht unter anderem vor, in einem ersten Schritt 25 Plätze für Jugendliche einzurichten. Das wird zur Zeit ohne Abstriche realisiert.

Rund zwei Monate nach der Beschlussfassung durch den Senat ist die Umsetzung so weit vorangeschritten, dass die vorgesehene Einrichtung, die zur Zeit umgebaut wird, voraussichtlich Mitte Dezember fertiggestellt sein wird. Zu Betriebsbeginn werden zunächst 12 Plätze in der Feuerbergstraße zur Verfügung stehen. Nach Aufnahme des Betriebes kann die Kapazität der Einrichtung dann auf 25 Plätze erweitert werden.

Darüber hinaus hat der Senat in seinem Beschluss vom September in Aussicht genommen, bis zu 90 Plätze im Bereich der Geschlossenen Unterbringung einzurichten. Die zusätzlichen Plätze sollen in einer zweiten Stufe geschaffen werden, wenn die dann vorhandenen Plätze den Bedarf nicht decken.

Rückfragen an:

Behörde für Soziales und Familie

Oliver Kleßmann, Tel: (040) 428 63-2527 /-3935, Fax: Fax: (040) 428 63-3849
Email: oliver.klessmann@bsf.hamburg.de